Sonntag, 28. Juni 2009
Ihr habt euch vielleicht schon gewundert, dass ich so lange nichts mehr geschrieben habe.
Das liegt daran, dass seit fast 3 Wochen mein Internet nicht mehr funktioniert.
Heute und Morgen kann ich den PC meines Mitbewohners benutzen, der momentan einen Ausflug macht.
Die letzen Wochen vergingen wie im Fluge. Ich habe meine Prüfungen geschrieben und jetzt kümmere ich mich bereits um das Verschicken meines Gepäcks. Allerdings stellt sich dies als schwieriger und teurer raus als gedacht. Naja, ich hoffe dass ich dies in den nächsten zwei Tagen geregelt bekomme.
Ansonsten freue ich mich sehr darauf bald wieder daheim zu sein!!!
Es war eine sehr schöne Zeit hier, die ich sehr genossen habe. Aber es gibt viele Sachen die ich vermisse und von daher freue ich mich auf meinen Rückkehr am Freitag!!
Ich werde noch einmal schreiben sobald ich wieder in Deutschland bin und dann auch eine Zusammenfassung der Fotos der letzten Wochen reinstellen.
Bis dahin wünsch ich euch allen nur das Beste!!
Ganz liebe Grüße
Sonntag, 31. Mai 2009
Ein etwas verpeilter Ausflug
El Escorial ist ein Ort etwa 60 Kilometer nordwestlich von Madrid mit der Klosterresidenz San Lorenzo de El Escorial und es soll wirklich sehr schön dort seinö
Nach dem wir abends doch erst um 3 Uhr ins Bett kamen, sind wir erst um 10 Uhr aufgestanden und mussten uns ganz schön beeilen, damit wir nicht zu spät loskamen. Da der Busbahnhof in Atocha recht groß ist, mussten wir etwas suchen um den Ticketverkaufsstand zu finden. Doch wir hatten Glück und der nächste Zug sollte in 5 Min fahren. Nach einem gemütlichen Frühstück im Zug, hielt dieser jedoch nach 10 Min an und alle stiegen aus. Ein Mann erklärte uns wir müssten umsteigen auf Gleis 10, wenn wir nach Escorial wollten. Doch an Gleis 10 angekommen sahen wir dass diese Auskunft falsch war und es hier wieder zurück nach Atocha ging. Wie es so des Öfteren ist in Spanien, war leider nichts so richtig ausgeschrieben und wir irrten ein bisschen planlos durch die Gänge. Ein junger Herr wollte uns dann helfen und sagte uns wir müssen auf Gleis 8. Wir nahmen den Zug und welche Überraschung??!!!! Wir fuhren wieder in Richtung heimat !!! Da beschlossen wir den Ausflug zu verschieben und nochmal jemanden zu fragen wie man dort nun am Besten hin kommt.
Trotz allem Chaos war es noch ein witziger Tag welchen wir mit einem Besuch der Diskothek Maxime beendeten. Ich bin bereits in der Vorbereitungsphase für meine Klausuren und die erste wird am Freitag sein. Allerdings ist es nicht so einfach hier zu lernen, weil es mittags um die 35 Grad hat aber da muss ich wohl durch. Ich wünsche euch ein tollen Start in die kommende Woche.
Bis bald, liebe Grüße, Tabea
Donnerstag, 21. Mai 2009
Jaaa sie lebt noch ....
Montag, 4. Mai 2009
Mama zu Besuch
Endlich war es soweit und meine Mama kam mich in Madrid besuchen.
Wird ja nach 2 ½ Monaten auch mal wieder Zeit sich zu sehen, wie ich finde.
Am Mittwoch Nachmittag kam sie dann frisch getrimmt vom Marathon am Flughafen an und besaß noch die Dreistigkeit brauner zu sein als ich!!! Das war die Höhe.
Wir starteten unsere gemeinsame Zeit in Madrid wie es sich gehört, mit einer Cerveza im „Museo de Jamón“
Abends ging es dann natürlich zum Tapas Essen ins „Casa de Abuelo“. Die gebratenen Spargel dort sind einfach der Hit. Den Abend beendeten wir in der sehr netten Bar „Matador“.
Am nächsten Tag hatten wir leider nicht so Glück mit dem Wetter, da es durchgehend bewölkt war und abends sogar noch etwas regnete. Aber wir ließen uns davon nicht abhalten und besuchten unter Anderem den „Templo de Debod“ sowie den „Palacio Real“.
Nach der Besichtigung des Königspalastes zog es uns dann doch eher ins El Tigre. Also auf nach Chueca!! Wie ich es mir erhofft hatte, fand auch Mama diesen Laden super und wir hatten eine lustige Zeit dort.
Am Abend ging es ins „La Lateral“ zum Essen. Hier bekommt man wirklich sehr sehr leckere Tapas, wie zum Beispiel den „Queso de Cabra mit Pimiento“ gell Mama???
Am Freitag war dann wieder super Wetter und wir machten uns gut gelaunt auf den Weg. Heute wollten wir einfach ein bisschen durch die Stadteile Chueca (Homosexuellenviertel), Tribunal sowie die Gegend um Sol schlendern. Wir fanden einen tollen Platz in Chueca und nach kurzer Wartezeit bekamen wir sogar noch einen Platz um uns bei einem kühlen Getränk zu sonnen.
Abends hatten wir einen Tisch bestellt in einer leckeren Pizzaria in „la Latina“. Da dies mein Lieblingsviertel ist, habe ich mich sehr auf diesen Abend gefreut. Das Essen und der Service ;-) war super und wir waren danach gut gestärkt für die darauf folgende Kneipentour. Hier gibt es wirklich sehr viele Bars und es war ein sehr lustiger Abend.
Am Samstag spazierten wir den „Paseo de Prado“ entlang und besuchten meinen Lieblingsplatz in Madrid: den „Retiro Park“.
Es ist ein wirklich schöner Park, doch ich habe nur einen Teil davon wirklich besichtigt, denn mich zieht es immer zu einem bestimmten Platz, wo sich nachmittags viele Trommler und Tänzer treffen und trommeln und tanzen was das Zeug hält. Hier trifft sich alles und man kann hier Stunden damit verbringen, den Klängen zu lauschen, sich umzuschauen und das quirlige Leben dort zu genießen. Einfach herrlich. Auch Mama hat dieser Platz gleich in seinen Bann gezogen und so blieben wir bis 9 Uhr abends dort.
Daher war es dann halb 1 bis wir fertig waren mit dem Abendessen. Es war wirklich ein wunderschöner Tag, den wir beide sehr genossen haben.
Leider war es auf einmal schon Sonntag.
Da der Samstag Abend doch etwas länger ging als geplant und wir erst irgendwann gegen halb 5 im Hostal waren, waren wir beide etwas platt. Somit verbrachten wir den Tag etwas ruhiger. Schlenderten durch die Gegend, tankten Sonne auf dem Plaza Mayor und gingen noch einmal gemütlich im „Lateral“ etwas essen.
Um 19:55 Uhr ging der Flieger Richtung Frankfurt und so mussten wir uns leider verabschieden. Das fiel keinem von uns leicht, aber da der Abschied nur für kurz ist freuen wir uns lieber auf ein Wiedersehen.
Es waren super schöne Tage!! Vielen vielen Dank für alles Mama!!!
Ps: die Fotos folgen in wenigen Tagen
Montag, 20. April 2009
Besuch von Gotthard und Joscha
Leider musste ich nach dem Einchecken im Hostal feststellen, dass mir in der Metro mein ganzer Geldbeutel mit Bargeld, allen Kreditkarten, Führerschein, Personalausweis und so weiter geklaut worden ist. Man kann aufpassen wie man will, es erwischt einen doch. Sehr ärgerlich!!!
Nach einer kleinen Runde durchs Zentrum sind wir dann in einer Ta
Die nächsten zwei Tage haben wir sehr viel angeschaut und unternommen. Ich weiss nicht wie viele Kilometer wir zurück gelegt haben, aber es waren sehr viele.
Unter anderem besichtigten wir den Königspalast (Palacio Real), was wirklich sehr beeindruckend war. Da das Wetter die ersten beiden Tage leider etwas wechselhaft war, gingen wir auch ins Museo del Prado, eines der bedeutendsten Gemäldegalerien der Welt. Gotthard schaute sich die Bilder an und Joschi und ich machten uns über das ein oder andere Gemälde lustig – gelle?
Naja mir gefällt dann doch die modernere Kunst besser. Daher fühlte ich mich im Museum „Reina Sofia“ , wo wir vor allem das bekannteste Gemälde „Guernica“ von Pablo Picasso besichtigen wollten, schon vielwohler. Für den Fahrstuhl im Freien muss man allerdings schwindelfrei sein.
Zwischen unseren vielen Besichtigungen machten wir diverse Stops in Tapasbars und auch einmal im bekannten Hard Rock Cafe.
Am Freitag Abend trafen wir uns noch mit meiner Freundin Aileen, wodurch unsere lustige Runde noch erweitert wurde. Nachdem wir auf eine etwas unhöflich Art und Weise aus dem Restaurant geworfen wurden, da diese wohl den Tisch an neue Kunden geben wollten, endeten wir auf einen Kaffee/Chai-Latte im Starbucks, wo es wirklich sehr gemütlich war und man noch lange hätte sitzen können. Doch wenn man morgens relativ früh aufstehen muss um den Tag auszunutzen, kann man nicht ewig in den Kneipen verweilen – gell Joschi??
Am Samstag hatten wir dann doch noch Glück mit dem Wetter und die Sonne kam genau zum richtigen Zeitpunkt raus und versüßte uns die Zeit im Retiro Park, wo wir Eis schlotzten, ein Bierchen tranken und eine lustigen Tanzgruppe beim Training zuschaut
Wir verbrachten wirklich sehr schöne und lustige Tage und die Zeit ging viel zu schnell rum.
Dann hieße es leider wieder Verabschieden am Flughafen. Aber ich freue mich schon jetzt auf ein baldiges Wiedersehen!!!!!!!
Ganz liebe Grüße und nochmal danke für alles an euch beide!! Tabea
Thomas zu Besuch in Madrid
Es ist jetzt zwar schon einige Tage her, aber vom 08. Bis 12. April war Thomas bei mir zu Besuch in Madrid. Es war sehr schön sich nach über 2 Monaten wieder zu sehen. Da er bereits Mittwoch um 9 Uhr morgens ankam und der Rückflug erst Sonntag Abends war, konnten wir die 5 Tage voll ausnutzen.
Die ersten beiden Tage hatten wir richtig schönes Wetter und ich zeigte ihm unter anderem meinen Lieblingsplatz, den Retiro-Park. Ich freute mich sehr, dass die Sonne schien, weil der arme Thomas in Irland nicht gerade mit gutem Wetter verwöhnt wird. Wir hatten die super Idee dort ein Picknick zu machen. Also machten wir uns, bewaffnet mit Salat, Erbeerjoghurt, Käse und Brot auf den Weg zum Retiro. Wir verbrachten dort einige schöne Stunden beim Schlemmen u
Die letzten zwei Tage hatten wir ein bisschen Pech mit dem Wetter, weil es etwas abkühlte und ab und zu auch regnete. Wir ließen uns davon aber nicht die Laune verderben und gingen dafür mehr in Tapasbars das war auch super.
Vor allem die Kneipentour in la Latina war wirklich toll, auch wenn der arme Thomas das erste Mal in seinem Leben Schweinsohren essen musste.
Es waren es sehr schöne 5 Tage die uns Beiden gut taten, in denen wir vieles gesehen und erlebt haben und die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Montag, 13. April 2009
Chaos-Trip durch Andalusien
Tag 1: Die Anreise
Am Mittwoch den 01. April startete ich meine Tour nach Andalusien. Um 14 Uhr verließen wir pünktlich Madrid Richtung Granada. Es gibt hier in Madrid einen riesigen Busbahnhof, von wo aus man in alle möglichen Städte innerhalb Spaniens reisen kann. Das Ganze ist mit 29 Euro für Hin und Zurück auch noch recht preisgünstig.
Nach 5 Stunden Busfahrt kam ich auch in Granada an, wo Jassi schon auf mich wartete (Jassi studiert mit mir Tourismus in Heilbronn und momentan studiert sie in Granada). Wir verbrachten einen sehr netten und lustigen Abend in einigen Tapasbars von Granada.
Tag 2: Granada und Flamenco-Show
Am nächsten Tag schauten wir uns ein bisschen Granada an. Wir spazierten zur Alhambra und genossen die Sonne. Um sie anzuschauen muss man aber momentan Wochen im Voraus reservieren und daher ging das leider nicht. Es war ein sehr entspannter Tag. Abends hatten wir einen Tisch reserviert für ein Restaurant, wo man beim Essen eine Flamenco-Show zu sehen bekommt. Dieses Restaurant befindet sich allerdings in Albaicín, der Altstadt Granadas, was vergleichbar ist mit einem Labyrinth aus lauter Gassen. Nach ewigem Suchen und mit Verspätung fanden wir es aber doch noch. Die Flamenco-Darbietung war wirklich toll und hat und das Essen sehr lecker.
Tag 3.
Vamos a Malaga – äh Cordoba oder: Ey man wo ist mein Auto?????????????
So heute sollte es also losgehen mit unserer ersten Etappe Malaga „para tomar el sol“ versteht sich. Nach dem wir etwas später als geplant zum Auto liefen, stellte Jassi irgendwann kreidebleich fest: Mein Auto ist weg!!! Geschockt undbesorgt machten wir uns auf den Weg zur nächsten Touristeninfo und fragten nach. Es stellte sich heraus dass Jassi auf einem Behindertenparkplatz geparkt hatte und deshalb abgeschleppt wurde. Die nächsten 3 Stunden verbrachten wir damit das Auto zu finden. Als wir es endlich gefunden hatten, machten wir uns auf den Weg.
Nach ca. 2 ½ Stunden stellten wir fest, dass das Navi uns in die ganz falsche Richtung geschickt hatte und entschieden uns spontan dazu, die Route umzuplanen und nach Cordoba zu fahren. In Cordoba angekommen brauchten wir über eine halbe h um einen Parkplatz gefunden. Als dieses geschafft war sah ich die nächste böse Überraschung: Meine Tasche mit Handy, Kosmetik und so weiter wurde in Granada in Jassis Wohnung vergessen!! Oh No. Nachdem die nötigste Mascara wieder eingekauft wurde, suchten wir uns ein Hostal. Aufgrund der Osterwoche ist das in Andalusien etwas schwierig, da die Städte überlaufen sind von Touristen. Doch wir fanden eines und machten uns auf die Suche nach einer Tapasbar. Die erste war wirklich ein Reinfall, da das Essen einfach nur eklig war. Doch 2 nette Spanierinnen zeigten uns den Weg zu 2 anderen netten Tapasbars. Der Abend war lustig bis Jassi und ich uns aufgrund eines dummen Missverständnisses verloren haben. Die ganze Nacht verbrachte ich damit das Hostal zu finden (ohne Handy, Schlüssel, Peilung wie das Hotel oder die Straße heisst) und Jassi damit vor der Türe des Hostals auf mich zu warten! Es war für uns beide eine schreckliche Nacht die wir glaube ich beide nicht so schnell vergessen werden.
Tag 4.: Das Wiedersehen und die Fahrt nach Sevilla!
Gegen 11 Uhr morgens traf ich also nach langem Suchen bei Jassi im Hostal ein. Nach einer tränenreichen Stunde und vielen Erklärungen und Erzählungen, checkten wir aus und gingen etwa Essen. Der Tag war etwas unschön, da wir beide etwas mitgenommen waren von der letzten Nacht und wir auch noch feststellen mussten, dass bei dem Durcheinander in der Bar Jassis Lieblingsjacke verloren gegangen war. Gegen Abend machten wir uns auf den Weg nach Sevilla.
Dort fanden wir ein 8-Bett-Zimmer in einem Backpacker-Hostal, checkten ein und gingen los um uns Sevilla bei Nach mal etwas genauer anzuschauen.
Wie so oft nahmen wir uns vor bloß etwas Essen zu gehen , doch wie immer waren wir auch diese Nacht so lange in den Bars, bis diese geschlossen wurden.
Tag 5:
Sevilla im Ausnahmezustand.
Wir kamen etwas später los als geplant, weil es doch seine Zeit dauert bis 8 Leute sich in einem Bad fertig gemacht haben. Für diesen Tag hatten wir uns einiges vorgenommen und ich war schon sehr gespannt auf Sevilla. Doch leider hatten wir bei unserer Planung die Macht der Semana Santa vergessen. Man kam nur sehr schleppend vorwärts da die ganze Stadt voll war mit Leuten. Alle Sehenswürdigkeiten die wir uns anschauen wollten waren entweder gesperrt oder so voll, dass man stundenlang anstehen musste. Heute war der offizielle Beginn von Semana Sante mit Prozessionen, vielen Ständen und Tausenden von Spaniern, die rausgeputzt waren als gingen sie auf eine Hochzeit.
Sevilla hat mir sehr gut gefallen und ich fand es sehr schade, dass wir nichts anschauen konnte. Hier werde ich auf jeden Fall noch einmal hinfahren.
Gegen Nachmittag fuhren wir dann weiter nach Malaga. Natürlich mussten wir auch hier außerhalb parken und dann mim Taxi ans Zentrum fahren, weil die Stadt im Ausnahmezustand war und die Straßen gesperrt. Auch hier waren den ganzen Abend Prozessionen auf den Straßen. Wir fanden hier auch gleich ein super Hostal und verbrachten den Abend mal wieder in einigen netten Bars.
Tag 6:
Malaga die Nebelstadt und Granada – die Flucht vor Semana Santa.
Die Nacht war sehr kurz, denn als wir gegen halb 4 nach Hause kamen führten wir noch sehr interessante Gespräche bis der Nachbar an der Tür hämmerte – also gingen wir gegen halb 6 dann doch schlafen. Um 10 ging der Wecker. Heute wollen wir die Burg von Malaga anschauen und danach an den Strand liegen um uns zu sonnen. Leider mussten wir nach einem gemütlichen Frühstück feststellen, dass die Burg geschlossen war und machten uns auf den Weg zum Strand. Doch auch hier hatten wir etwas Pech, denn über Malaga (vor allem in der Gegend entlang des Meeres) hing ein tiefer Nebel. Wie mieteten uns 2 Liegen und wollten uns trotzdem sonnen, da es viele Leute am Strand gab, die sich im Bikini sonnten und sogar ins Wasser gingen. Nach wenigen Minuten allerdings zogen wir uns wieder an, weil es eindeutig zu kalt war für Bikini. Nachdem wir uns auf den Liegen ausgeruht hatten, gingen wir zurück zum Hotel, holten unsere Koffer und fuhren weiter nach Granada, wo wir den letzten Abend verbringen wollten.
Auch hier in Malaga war die Semana Santa im vollen Gange und der Weg zu unserer Lieblings-Tapas-Bar wurde uns sehr erschwert. Immer wieder wurde uns der Weg von irgendwelchen Prozessionen versperrt. Doch nach dieser Verfolgungsjagd fanden wir einen Weg in die Bar und hatten noch einen sehr lustigen Abend, der mit Bier und Döner bei Jassi in der Küche endete.
Alles in allem war es ein sehr lustiger und netter Trip von dem wir wussten dass es chaotisch werden würde. Und wir wissen schon jetzt dass es eine Fortsetzung in Madrid geben wird.